Mit dem Auto durch Australien

In Australien ist die Sache mit der Autoversicherung anders geregelt als in Europa und den USA. Es handelt sich hier um ein ganz anderes System. Doch die Autoversicherung vergleichen lohnt sich durchaus. Und immer mehr Backpacker nutzen heute das Auto, wenn sie Australien entdecken. Man sieht daher nicht nur Busse vor den Hostels kurz halten, sondern sehr viel Auto parken. Diese sind meist gekauft. Denn kaufen ist in Australien irgendwie günstiger als mieten. Und gebrauchte Autos bekommt man in Australien an fast jeder Straßenecke. Daher sollte man auf die Qualität achten. Nur jemand, der auch etwas von einem Auto versteht, der kann in Australien auch von privat kaufen. Wer im australischen Outback unterwegs ist, der sollte sich an der letzten Tankstelle unbedingt einen Zusatzkanister kaufen und diesen auch befüllen. Denn im Outback selbst gibt es keine Tankstellen.

Foto: Miroslaw  / pixelio.de
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Auto fahren in Australien

Die Autoversicherung vergleichen in Australien kann sich auch lohnen. Doch die Australische Autoversicherung ist natürlich anders geregelt als in Deutschland, in Österreich oder der Schweiz. Die meisten Backpacker fahren zwar mit dem Bus von Hostel zu Hostel. Doch immer mehr mieten sich auch ein Auto. Daher sollte man auf jeden Fall einen internationalen Führerschein haben und beim Fahrzeug leihen sollte man auch vorsichtig sein. Denn nicht immer ist es möglich, dass man mit dem Bus von Ort zu Ort fahren kann. Und Fahren in Australien mit einem Auto will auch gelernt sein. Die Städte haben Verkehrschaos pur und unterscheiden sich hier kaum von us-amerikanischen Städten bzw. Städten in Europa. Wer sich als Backpacker in Australien ein Auto kaufen möchte, der wird auch gleich mit der Thematik Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung (SBAV) konfrontiert.

Foto: Jess Höflacher  / pixelio.de
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Kulinarik pur auf Mauritius erleben

Mauritius Reisen lohnen sich nicht nur für diejenigen, die ungestörte Badeferien in einem Land verbringen möchten. Vielmehr ist die Insel unweit der Küste von Ostafrika auch ein Eiland, das viele Gaumenfreuden verspricht. Und das nicht nur festen Biss hat, sondern auch was einfach so süffig die Kehle hinunter fließen kann. Die Rede ist hier von Spirituosen und Alkohol, wie Rum, Wein und Bier. Diese werden kräftig auf der Insel hergestellt und vermarktet. Dazu werden auch viele internationale Marken importiert. Die Touristen haben somit die Auswahl zwischen einheimischem Rum, Bier und Wein und den Marken, die sie vielleicht auch kennen aus Frankreich, Deutschland oder Südafrika. Auf der Insel gibt es jede Menge Brennereien, Brauereien und Keltereien. Diese genügen auch dem verwöhnten deutschen Gaumen der Touristen.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
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Mauritius – Insel der Köstlichkeiten

Wer Mauritius Reisen bucht, der hat schon jede Menge Geld ausgegeben. Es sind aber auch auf der Insel noch einige Nebenkosten, die man berücksichtigen muss. Hierzu gehören vor allem die Ausgaben für Bier und Wein, also für alkoholische Getränke. Auch wenn die Einwohner der Insel vornehmlich muslimisch sind und auch die Hindus kaum Alkohol konsumieren, ist man auf der Insel recht tolerant. Und zudem ist die Insel auch in der Lage ihre Biere und Weine selbst herzustellen. Es existieren hier auf der Insel Rumbrennereien und auch Keltereien sowie Weingüter. Wein aus Mauritius hat einen eben so hohen Standard inzwischen erreicht, wie Wein aus Südafrika und ist in den Regalen von gut sortierten Supermärkten zu finden. Rum gibt es auf der Insel in mehreren Preisklassen zu kaufen. Und Bier gibt es in zwei einheimischen Marken (Phoenix und Blue Marlin). Diese munden auch deutschen Gaumen.

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
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Lecker essen auf Mauritius

Die Ferien Mauritius verbringen die meisten Urlauber zwar am Tag über am Strand. Doch am Abend sind sie erst einmal auf der Suche nach etwas leckerem zu Essen. Und man wird auf der Insel schnell fündig. Denn es gibt wirklich Leckeres auf der Insel Mauritius – ein wahrer Mix aus Indischer, chinesischer und afrikanischer Küche. Für jeden dürfte hier etwas dabei sein. Die typischen chinesischen Nudel- und Reisgerichte gibt es an fast jeder Straßenecke in Buden und in Garküchen. Die Hotels servieren natürlich typisch internationale Küche. Wer das nicht mag, der kann gerne zu der großen Auswahl an von Einheimischen geführten Restaurants greifen. Die Küche der Insel ist nicht so scharf gewürzt, wie die thailändische Küche, nutzt aber auch jede Menge Gewürze, wie Masala, Muskat, aber auch Zimt, Curry und Kardamom, Anis, Nelken, Ingwer und grünen Pfeffer.

Foto: ASchick01  / pixelio.de
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Essen auf Mauritius

Ferien Mauritius machen viele gerne. Denn auf der Insel im Indischen Ozean unweit von der ostafrikanischen Küste ist es nicht nur herrlich warm, sondern auch wunderschön abgelegen. Zum großen Subkontinent Indien ist es dennoch nicht weit, auch weil die Küche der Insel doch recht stark von Indien beeinflusst ist. Doch auch afrikanische und chinesische Einflüsse machen sich in der Küche Mauritius bemerkbar. Doch egal, was man auf der Insel auch isst, es schmeckt einfach köstlich. Die Würzung ist nicht so stark und es ist einfach auch reichhaltig, was hier auf den Tisch kommt auf der Grünen Insel mitten im Indischen Ozean. Sehr stark chinesisch beeinflusst ist auch der Umstand, dass man wie in China und in anderen Ländern Südostasiens auch Nudel- und Reisgerichte billig und warm und lecker überall an kleinen Buden am Straßenrand kaufen kann. Die Teigtaschen sind meist auch meist mit Fleisch und Gemüse gefüllt. Doch es ist auf der Insel auch nicht kompliziert sich fleischlos – also vegetarisch zu ernähren.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
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Indien als Backpacker entdecken

Wer einen günstigen Abenteuerurlaub erleben möchte, der sollte sich statt Australien lieber Indien aussuchen. Denn statt nur Wüste und karge Landschaften zu bewandern wie in Australien bekommt man in Indien alles geboten – hohe Berge und auch Dschungel und Traumstrände. Und selbst eine Ausbildung zum Yogalehrer oder Ayurveda Anwender kann man hier absolvieren. Dies hat auch etwas damit zu tun, dass sich Touristen in Indien 6 Monate mit einem Touristenvisum aufhalten dürfen. In Thailand ist der Aufenthalt nur auf 1 Monat beschränkt. In den 6 Monaten hat man, da Urlaub in Indien als Backpacker sehr günstig ist, auch keine hohen Ausgaben. Man kommt mit wenigen tausend Euro eigentlich ein ganzes halbes Jahr sehr gut zurecht. Unterhalten kann man sich mit den Einheimischen in Indien sehr gut auf Englisch.

Foto: pixabay.com
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Als Backpacker in Indien unterwegs

Backpacking ist nicht nur etwas, was man in Australien machen kann. Auch als Backpacker durch Indien unterwegs sein ist etwas, was sehr faszinierend sein kann. Denn das bedeutet höchste Faszination, die dieses Land ausstrahlt und eine hohe Herausforderung gleichzeitig. Und auch das eine oder andere Ayurveda Indien Angebot kann man so wahrnehmen. Allerdings gibt es immer noch große Zweifler was Backpacking durch Indien angeht. Es gibt aber gute Gründe, die dafür sprechen. Hierzu gehört vor allem, dass in Indien die Vielfalt an Angeboten sehr groß ist. Der Norden ist ganz anders landschaftlich geprägt als der Süden. Zudem gibt es auch eine große Vielfalt an Sprachen – Hindi und Englisch und Religionen, Speisen und Traditionen. Zu den Orten, an denen man gewesen sein sollte in Indien gehört Agra, wo sich das Taj Mahal befindet.

Foto: pixabay.com
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Sri Lanka – Tourismus boomt

Die Insel Sri Lanka hatte lange Zeit unter den Folgen des Bürgerkriegs gelitten. Erst Anfang des 21. Jahrhunderts wurde der Weg zu Frieden freigemacht, auch wenn es bis heute keinen offiziellen Friedensvertrag gibt. Heute entdecken immer mehr Touristen die Insel neu, auch wegen der Ayurveda Sri Lanka Angebote. Denn diese sind authentisch und haben auch ihren Teil dazu beigetragen, dass der Tourismus auf der Insel boomt. Eine ganze Reihe von Touristen fühlen sich dabei aber auch von der Kultur der Insel sehr angezogen. Und für viele sind es eben die Strände, die locken. Tourismus gab es ja schon früher auf der Insel. Doch inzwischen kommen auch viele Deutsche hierher. Rund 130.000 waren es im Jahr 2014. Im Jahr zuvor gerade einmal nur 85.000.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
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Ayurveda auf Sri Lanka

Sri Lanka hat lange Zeit unter den Folgen des Bürgerkriegs gelitten, der über mehrere Jahrzehnte dauerte. Tourismus war damals nur im Süden des Landes möglich. Heute entdecken die westlichen Touristen Sri Lanka neu und auf eine völlig neue Weise. Es geht dabei vor allem darum, dass die Einheimischen auch endlich an dem Reichtum teilhaben, die der Tourismus bisher schon ins Land gebracht hat. Inzwischen sieht es aber schon so aus, dass man auf Sri Lanka was den Tourismus betrifft recht zuversichtlich in die Zukunft blicken kann. Denn bis 2020 sind die Ziele sehr ambitioniert und die Entwicklung sieht dabei vor, dass „Klasse statt Masse“ betrieben werden soll. Das heißt auf Sri Lanka möchte man alles dafür tun, dass kein Massentourismus einsetzt, wie sonst wo in Asien, insbesondere in Thailand. Auch Ayurveda Sri Lanka Angebote bieten sich an.

Foto: pixabay.com
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