Indien als Backpacker entdecken

Wer einen günstigen Abenteuerurlaub erleben möchte, der sollte sich statt Australien lieber Indien aussuchen. Denn statt nur Wüste und karge Landschaften zu bewandern wie in Australien bekommt man in Indien alles geboten – hohe Berge und auch Dschungel und Traumstrände. Und selbst eine Ausbildung zum Yogalehrer oder Ayurveda Anwender kann man hier absolvieren. Dies hat auch etwas damit zu tun, dass sich Touristen in Indien 6 Monate mit einem Touristenvisum aufhalten dürfen. In Thailand ist der Aufenthalt nur auf 1 Monat beschränkt. In den 6 Monaten hat man, da Urlaub in Indien als Backpacker sehr günstig ist, auch keine hohen Ausgaben. Man kommt mit wenigen tausend Euro eigentlich ein ganzes halbes Jahr sehr gut zurecht. Unterhalten kann man sich mit den Einheimischen in Indien sehr gut auf Englisch.

Foto: pixabay.com
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Als Backpacker in Indien unterwegs

Backpacking ist nicht nur etwas, was man in Australien machen kann. Auch als Backpacker durch Indien unterwegs sein ist etwas, was sehr faszinierend sein kann. Denn das bedeutet höchste Faszination, die dieses Land ausstrahlt und eine hohe Herausforderung gleichzeitig. Und auch das eine oder andere Ayurveda Indien Angebot kann man so wahrnehmen. Allerdings gibt es immer noch große Zweifler was Backpacking durch Indien angeht. Es gibt aber gute Gründe, die dafür sprechen. Hierzu gehört vor allem, dass in Indien die Vielfalt an Angeboten sehr groß ist. Der Norden ist ganz anders landschaftlich geprägt als der Süden. Zudem gibt es auch eine große Vielfalt an Sprachen – Hindi und Englisch und Religionen, Speisen und Traditionen. Zu den Orten, an denen man gewesen sein sollte in Indien gehört Agra, wo sich das Taj Mahal befindet.

Foto: pixabay.com
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Sri Lanka – Tourismus boomt

Die Insel Sri Lanka hatte lange Zeit unter den Folgen des Bürgerkriegs gelitten. Erst Anfang des 21. Jahrhunderts wurde der Weg zu Frieden freigemacht, auch wenn es bis heute keinen offiziellen Friedensvertrag gibt. Heute entdecken immer mehr Touristen die Insel neu, auch wegen der Ayurveda Sri Lanka Angebote. Denn diese sind authentisch und haben auch ihren Teil dazu beigetragen, dass der Tourismus auf der Insel boomt. Eine ganze Reihe von Touristen fühlen sich dabei aber auch von der Kultur der Insel sehr angezogen. Und für viele sind es eben die Strände, die locken. Tourismus gab es ja schon früher auf der Insel. Doch inzwischen kommen auch viele Deutsche hierher. Rund 130.000 waren es im Jahr 2014. Im Jahr zuvor gerade einmal nur 85.000.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
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Ayurveda auf Sri Lanka

Sri Lanka hat lange Zeit unter den Folgen des Bürgerkriegs gelitten, der über mehrere Jahrzehnte dauerte. Tourismus war damals nur im Süden des Landes möglich. Heute entdecken die westlichen Touristen Sri Lanka neu und auf eine völlig neue Weise. Es geht dabei vor allem darum, dass die Einheimischen auch endlich an dem Reichtum teilhaben, die der Tourismus bisher schon ins Land gebracht hat. Inzwischen sieht es aber schon so aus, dass man auf Sri Lanka was den Tourismus betrifft recht zuversichtlich in die Zukunft blicken kann. Denn bis 2020 sind die Ziele sehr ambitioniert und die Entwicklung sieht dabei vor, dass „Klasse statt Masse“ betrieben werden soll. Das heißt auf Sri Lanka möchte man alles dafür tun, dass kein Massentourismus einsetzt, wie sonst wo in Asien, insbesondere in Thailand. Auch Ayurveda Sri Lanka Angebote bieten sich an.

Foto: pixabay.com
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Strände wie im Bilderbuch

Wenn man auf die Seychellen fliegt, hat man gewisse Erwartungen. Man kann gar nicht anders, weil man zuvor die ganzen schönen Bilder im Internet gesehen und sich wahrscheinlich auch einen Fremdenführer angeschaut hat. Zumindest war es bei mir und meiner Freundin so. Wir hatten ziemlich hohe Erwartungen an die Seychellen, aber ich muss auch sagen, dass sie mehr als erfüllt wurden. Das Meer ist tatsächlich so klar, wie man es auf den Bildern sieht und man kann kilometerweit gucken. Die Granitfelsen auf La Digue haben tatsächlich die Form die man erwartet und sehen irgendwie unwirklich aus. Die Sonne lacht eigentlich immer auf den Seychellen und wenn nicht, dann freut man sich auch einmal darüber. Der Strand ist genauso süß und klein mit weißem Sand und Palmen mit eingehängten Hängematten, wie man es sich vorstellt und im Hintergrund zeigt sich das schöne, türkise Meer, da man erwartet. Hier kam kein Bildbearbeitungsprogramm zum Einsatz. Es sieht tatsächlich so wunderschön auf den Seychellen aus, wie man es auf den Bildern kennt. Das hat mich und meine Freundin extrem begeistert, denn wir hatten uns den Urlaub in der Realität nicht so schön vorgestellt, aber er war es tatsächlich.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Reise auf die Seychellen

Ein großer Wunsch hat sich erfüllt, als ich mit meiner Freundin auf die Seychellen geflogen bin. Ferien Seychellen wollte ich schon immer einmal machen und so war ich vor dem Abflug sehr aufgeregt. Die Aufregung legte sich aber irgendwann, weil man nicht 11 Stunden am Stück hibbelig sein kann und so wich die Aufregung der Vorfreude, die ich den ganzen Flug über verspürte. Als wir im Landeanflug auf die Hauptinsel Mahé waren, konnte ich mein Glück kaum fassen. Drum herum konnte man die kleinen Inseln sehen, die zu den Seychellen gehören und die wir auch besuchen wollten. So hatten wir es uns zumindest vorgenommen. Die Landung war gut und weiter ging es für uns in einem winzig kleinen Flugzeug, in dem gerade einmal 10 Leute Platz hatten. Von Mahé aus wird man nämlich auf die anderen Inseln verteilt und fliegt zu ihnen in einem kleinen Flugzeug. Wer Angst vorm Fliegen hat, kann aber auch mit einer Fähre übersetzen, aber die fährt nur an bestimmten Tagen, zu bestimmten Inseln und zu bestimmten Uhrzeiten. So kann es sein, dass man auf die Fähre erst einmal warten muss.

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Foto: gefun / pixabay

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Frühstück auf den Seychellen

Zusammen mit meinem neuen Freund war ich auf den Seychellen. Ich war absolut dankbar, dass ich in ihm eine Person gefunden habe, mit der man Spaß haben kann. Ich hasse Stubenhocker, die sich für nichts begeistern können und so jemand ist er eben nicht. Mit ihm war auf den Seychellen alles locker und leicht. Allein als unser Flug Verspätung hatte, war er nicht sauer und hat einfach ganz gelassen sein Buch weitergelesen. Viele Exfreunde von mir wären in dieser Situation schon ausgerastet, aber nicht er. Als wir auf den Seychellen angekommen sind und unser Quartier bezogen haben, machte ich mich ans Sachen auspacken. Er aber schnappte meine Hände und zog mich erst einmal zum Strand. Die lästigen Verpflichtungen konnte man auch später machen, meinte er. So haben wir den Abend am Strand verbracht, sind danach gemütlich etwas essen gegangen und haben uns erst am nächsten Morgen um das Einräumen des Kleiderschranks gekümmert. So war es genau richtig für mich und ihn und ich war absolut begeistert. Nach dem Einräumen ging es zum Frühstück, das wir all inclusive gebucht hatten, damit wir uns nicht darum kümmern mussten. Wir wollten oft unterwegs sein und hatten dann keine Lust, uns noch um irgendetwas anderes zu kümmern.

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Foto: cano1 / pixabay

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Lockerer Urlaub auf den Seychellen

Ich liebe es, fremde Länder zu erkunden, die von der Kultur her ganz anders sind als unser Land, in dem wir leben. So hat es mich schon oft an fremde Orte mit fremden Kulturen geführt. Früher bin ich immer mit meinen besten Freunden gereist, aber da die meisten von ihnen nun Kinder haben, bin ich auch oftmals in letzter Zeit alleine aufgebrochen. Nun war es aber so, dass ich eine neuen Freund bekommen habe und vorher schon eine von den Seychellen Reisen geplant hatte. Ich wusste nicht, ob ich ihn fragen sollte oder nicht, weil es mit uns noch ganz frisch war und so war ich mir nicht sicher, ob ich ihn mitnehmen wollen würde oder nicht. Manche Menschen sind im Urlaub nämlich komisch. Sie wollen nichts unternehmen, die Zeit nur im Hotel verbringen und essen. So jemand bin ich nicht. Ich schaue mir den Urlaubsort schon ganz genau an, wenn ich irgendwo meine Zeit verbringe und so habe ich meinem Freund erst einmal nichts von meinem Plan erzählt.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Bonussystem sorgt für einigermaßen Gerechtigkeit in der Schweizer Autoversicherung

Im Ausland wird immer häufiger und heftiger Kritik an der Autoversicherung Schweiz geübt. Dies hat nicht den Grund, weil es dort verschiedene Bonusstufen für schadenfreie Jahre gibt. Vergleichbar ist dieses System mit dem deutschen Schadensfreiheitsrabatt. Der Kritikpunkt besteht vor allem darin, dass sich die Höhe der Prämie auch dadurch entscheidet welcher Nationalität die Autofahrer angehören. Kroaten, Spanier, Albaner, Polen, Griechen, aber auch Italiener und Franzosen werden offenbar in der Schweiz als hoffenbar Hochrisikofahrer eingestuft. Denn sie zahlen mehr als Schweizer. Bei Österreichern und Deutschen liegt die Höhe der Autoversicherung noch in einem erträglichen Rahmen, aber auch höher als bei den Schweizer Staatsangehörigen. Es ist kein sonstiges Land in Europa bekannt, indem eine solche Ungerechtigkeit herrscht in Bezug auf die Staatsangehörigkeit.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Bonusstufen Autoversicherung in der Schweiz

Bei der Autoversicherung Schweiz gibt es verschiedene Bonusstufen. Denn die Versicherungsgesellschaften berechnen in diesem Land die Prämien für diese Versicherung gestützt auf zwei Werten. Und zwar die Grundprämie (100%) und die Bonusstufe. Pro Jahr, in dem man schadenfrei mit dem Auto gefahren ist, bekommt man eine tiefere Bonusstufe. Dieses Prinzip entspricht dem deutschen Schadenfreiheitsrabatt. Denn auch in der Schweiz bezahlt man dann automatisch weniger. Nach einem Schadensfall erhöht sich die Prämie aber dann auch gleich um 4 Stufen, auch Malus genannt. Wer die Versicherung wechselt, der kann natürlich die durch sein Fahrverhalten erworbene Bonusstufe mitnehmen und bekommt auch bei der neuen Versicherung eine entsprechend günstigere Einstufung.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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