Auto mieten in Australien

Australien gehört inzwischen zu den beliebtesten Urlaubsländern. Viele Touristen möchten während ihres Aufenthalts in Australien aber nicht nur am Strand herumliegen. Das weite Land Australien wartet regelrecht auf seine Besucher. Und das lassen sich viele Touristen nicht zweimal sagen. Sie machen sich auf und nehmen sich einen Mietwagen. Doch zuvor sollten sie sich die Autoversicherung berechnen lassen dafür. In Australien ist es natürlich auch so, dass man die Autoversicherung für den Mietwagen über den Anbieter erhält. Das heißt, kein Tourist muss sich in Australien erst einmal eine Versicherung suchen. Tagesmietpreis und Versicherung zusammen sind in Australien auf Mittelklassenniveau, wenn man diese weltweit betrachtet. Auf jeden Fall sollte man eine SBAV abschließen, eine Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung. Diese einmal abgeschlossen, schließt diese eine Eigenbeteiligung des Touristen bei einem Unfall aus.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Mietwagen in Australien

Das Thema Auto fahren hat in Australien einen hohen Stellenwert. Denn günstig ist die Autoversicherung im 5. Kontinent der Erde nun wirklich nicht, sodass man vor dem Abschluss eines Tarifes stets einen Autoversicherung Vergleich vornehmen sollte. Dies gilt auch für die Touristen, die gerne einen Mietwagen nehmen, um das wilde weite Australien zu entdecken. Die erste Entscheidung, die Touristen am besten schon zuhause treffen sollten, ist die Frage, welche Art von Mietwagen es sein soll. Die Auswahl besteht zwischen Wohnmobilen, einem 4WD oder einem Camper. Die Mietpreise für die unterschiedlichen Fahrzeugtypen unterscheiden sich ein bisschen voneinander. Den günstigsten Preis bekommt man natürlich, wenn man den Mietwagen schon von zuhause aus bucht. Dann hat man auch die größte Auswahl und kann sich von Anbieter zu Anbieter klicken. Wissen sollte man: Die Nachfrage ist vor allem im australischen Sommer sehr groß.

Foto: Miroslaw  / pixelio.de
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Mit dem Auto unterwegs in der Schweiz

Das Bezahlen der Mautgebühr sollte man nicht vergessen, wenn man auf Autobahnen in der Schweiz unterwegs ist. Die Schweiz ist ein wichtiges Transitland zwischen Nord-und Mitteleuropa und Südeuropa. Viele Reisende mit Ziel Italien oder Spanien durchfahren die Schweiz. Und auch wer nach Frankreich will, kommt meist nicht drum herum, dieses Nicht-EU-Land zu durchfahren. Die Schweiz hat dabei gerade einmal 1700 km Autobahnkilometer. Doch auch bei hohem Verkehrsaufkommen ist die Gefahr, in der Schweiz in einen Stau zu geraten, nicht sonderlich hoch. Der Verkehr fließt auf den geraden und mehrspurigen Autobahnen durch die Schweiz recht zügig. Wer sich fürs Auswandern in die Schweiz entscheidet, der muss eine Autoversicherung Schweiz abschließen. Die Fahrzeuge der Touristen müssen natürlich auch versichert sein.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Mit dem Auto durch die Schweiz

Da die Schweiz ein sehr wichtiges Transitland ist zwischen Nord-und Mitteleuropa nach Südeuropa, sollte man sich genau über die Verkehrsregeln und die Besonderheiten der Schweizer Straßen informieren. Dabei muss man wissen: Die Gefahr, in einen Stau zu geraten ist in der Schweiz nicht so groß, auch wenn ein teils hohes Verkehrsaufkommen herrscht zur Hauptreisezeit. Vor allem sollte man sich nicht von den wunderschönen Bergpanoramen ablenken lassen, die sich rechts und links der Autobahn fast durch die ganze Schweiz erheben. Zwischendrin gibt es immer wieder schöne Seen, die auch schon mal dazu einladen, einfach die nächste Ausfahrt zu nehmen und eine Pause zu machen. Wer als Transitreisender durch die Schweiz fährt, muss nicht gleich eine Autoversicherung Schweiz abschließen. Nicht vergessen sollte man das Bezahlen der Vignette, also die Mautgebühr.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Mit dem Auto durch Australien

In Australien ist die Sache mit der Autoversicherung anders geregelt als in Europa und den USA. Es handelt sich hier um ein ganz anderes System. Doch die Autoversicherung vergleichen lohnt sich durchaus. Und immer mehr Backpacker nutzen heute das Auto, wenn sie Australien entdecken. Man sieht daher nicht nur Busse vor den Hostels kurz halten, sondern sehr viel Auto parken. Diese sind meist gekauft. Denn kaufen ist in Australien irgendwie günstiger als mieten. Und gebrauchte Autos bekommt man in Australien an fast jeder Straßenecke. Daher sollte man auf die Qualität achten. Nur jemand, der auch etwas von einem Auto versteht, der kann in Australien auch von privat kaufen. Wer im australischen Outback unterwegs ist, der sollte sich an der letzten Tankstelle unbedingt einen Zusatzkanister kaufen und diesen auch befüllen. Denn im Outback selbst gibt es keine Tankstellen.

Foto: Miroslaw  / pixelio.de
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Auto fahren in Australien

Die Autoversicherung vergleichen in Australien kann sich auch lohnen. Doch die Australische Autoversicherung ist natürlich anders geregelt als in Deutschland, in Österreich oder der Schweiz. Die meisten Backpacker fahren zwar mit dem Bus von Hostel zu Hostel. Doch immer mehr mieten sich auch ein Auto. Daher sollte man auf jeden Fall einen internationalen Führerschein haben und beim Fahrzeug leihen sollte man auch vorsichtig sein. Denn nicht immer ist es möglich, dass man mit dem Bus von Ort zu Ort fahren kann. Und Fahren in Australien mit einem Auto will auch gelernt sein. Die Städte haben Verkehrschaos pur und unterscheiden sich hier kaum von us-amerikanischen Städten bzw. Städten in Europa. Wer sich als Backpacker in Australien ein Auto kaufen möchte, der wird auch gleich mit der Thematik Selbstbehalt-Ausschluss-Versicherung (SBAV) konfrontiert.

Foto: Jess Höflacher  / pixelio.de
Foto: Jess Höflacher / pixelio.de

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Kulinarik pur auf Mauritius erleben

Mauritius Reisen lohnen sich nicht nur für diejenigen, die ungestörte Badeferien in einem Land verbringen möchten. Vielmehr ist die Insel unweit der Küste von Ostafrika auch ein Eiland, das viele Gaumenfreuden verspricht. Und das nicht nur festen Biss hat, sondern auch was einfach so süffig die Kehle hinunter fließen kann. Die Rede ist hier von Spirituosen und Alkohol, wie Rum, Wein und Bier. Diese werden kräftig auf der Insel hergestellt und vermarktet. Dazu werden auch viele internationale Marken importiert. Die Touristen haben somit die Auswahl zwischen einheimischem Rum, Bier und Wein und den Marken, die sie vielleicht auch kennen aus Frankreich, Deutschland oder Südafrika. Auf der Insel gibt es jede Menge Brennereien, Brauereien und Keltereien. Diese genügen auch dem verwöhnten deutschen Gaumen der Touristen.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de

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Mauritius – Insel der Köstlichkeiten

Wer Mauritius Reisen bucht, der hat schon jede Menge Geld ausgegeben. Es sind aber auch auf der Insel noch einige Nebenkosten, die man berücksichtigen muss. Hierzu gehören vor allem die Ausgaben für Bier und Wein, also für alkoholische Getränke. Auch wenn die Einwohner der Insel vornehmlich muslimisch sind und auch die Hindus kaum Alkohol konsumieren, ist man auf der Insel recht tolerant. Und zudem ist die Insel auch in der Lage ihre Biere und Weine selbst herzustellen. Es existieren hier auf der Insel Rumbrennereien und auch Keltereien sowie Weingüter. Wein aus Mauritius hat einen eben so hohen Standard inzwischen erreicht, wie Wein aus Südafrika und ist in den Regalen von gut sortierten Supermärkten zu finden. Rum gibt es auf der Insel in mehreren Preisklassen zu kaufen. Und Bier gibt es in zwei einheimischen Marken (Phoenix und Blue Marlin). Diese munden auch deutschen Gaumen.

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
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Lecker essen auf Mauritius

Die Ferien Mauritius verbringen die meisten Urlauber zwar am Tag über am Strand. Doch am Abend sind sie erst einmal auf der Suche nach etwas leckerem zu Essen. Und man wird auf der Insel schnell fündig. Denn es gibt wirklich Leckeres auf der Insel Mauritius – ein wahrer Mix aus Indischer, chinesischer und afrikanischer Küche. Für jeden dürfte hier etwas dabei sein. Die typischen chinesischen Nudel- und Reisgerichte gibt es an fast jeder Straßenecke in Buden und in Garküchen. Die Hotels servieren natürlich typisch internationale Küche. Wer das nicht mag, der kann gerne zu der großen Auswahl an von Einheimischen geführten Restaurants greifen. Die Küche der Insel ist nicht so scharf gewürzt, wie die thailändische Küche, nutzt aber auch jede Menge Gewürze, wie Masala, Muskat, aber auch Zimt, Curry und Kardamom, Anis, Nelken, Ingwer und grünen Pfeffer.

Foto: ASchick01  / pixelio.de
Foto: ASchick01 / pixelio.de

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Essen auf Mauritius

Ferien Mauritius machen viele gerne. Denn auf der Insel im Indischen Ozean unweit von der ostafrikanischen Küste ist es nicht nur herrlich warm, sondern auch wunderschön abgelegen. Zum großen Subkontinent Indien ist es dennoch nicht weit, auch weil die Küche der Insel doch recht stark von Indien beeinflusst ist. Doch auch afrikanische und chinesische Einflüsse machen sich in der Küche Mauritius bemerkbar. Doch egal, was man auf der Insel auch isst, es schmeckt einfach köstlich. Die Würzung ist nicht so stark und es ist einfach auch reichhaltig, was hier auf den Tisch kommt auf der Grünen Insel mitten im Indischen Ozean. Sehr stark chinesisch beeinflusst ist auch der Umstand, dass man wie in China und in anderen Ländern Südostasiens auch Nudel- und Reisgerichte billig und warm und lecker überall an kleinen Buden am Straßenrand kaufen kann. Die Teigtaschen sind meist auch meist mit Fleisch und Gemüse gefüllt. Doch es ist auf der Insel auch nicht kompliziert sich fleischlos – also vegetarisch zu ernähren.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de

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